Der Stadtrat hat den Haushalt 2026 beschlossen – trotz eines Defizits von 13,33 Millionen Euro. Einnahmen von 185,4 Mio. Euro stehen Ausgaben von 199,4 Mio. Euro gegenüber. Selbst die Ausgleichsrücklage reicht nicht mehr aus, um das Loch zu stopfen. Schon ab 2027 drohen nach aktuellen Prognosen Steuererhöhungen und weitere Millionen-Defizite.
Für uns als BSW ist klar: So kann es nicht weitergehen. Immer neue Belastungen für Bürger und Familien dürfen nicht die Antwort auf jahrelange Fehlentscheidungen sein.
Unser BSW-Vertreter im Rat, Diyar Agu, hat den Haushalt deshalb abgelehnt. Er kritisierte zu Recht den fehlenden Ausbau von bezahlbarem Wohnraum sowie die fehlende Differenzierung bei der Grundsteuer B, durch die Bürgerinnen und Bürger künftig mehr bei der Grundsteuer B zahlen müssen. Sein klares Fazit: „Wir würden uns mehr Mut wünschen.“
👉 Unsere Prioritäten für Gummersbach:
- Mehr kommunalen Wohnungsbau statt Wohnungsnot
- Entlastungen bei der Grundsteuer für Wohngrundstücke
- Millionenschwere Prestigeprojekte stoppen
- Stattdessen investieren in bezahlbaren Wohnraum, Schulen und den öffentlichen Nahverkehr
💜 Gummersbach braucht Vernunft, soziale Gerechtigkeit und Politik für die Mehrheit – nicht für Prestige und einige wenige Reiche.


